Wie das Make Up länger hält: Primer & Setting Spray Review

Hallo zusammen!

Wie oft habe ich euch nun schon mit dem Thema “Hilfe, mein Gesicht fängt an zu glänzen!” genervt? Zu oft wahrscheinlich. Ich bin mir aber sicher, dass ich nicht die einzige Person bin, die Probleme mit vergrösserten Poren hat. Damit das Make Up länger hält, gibt es ja so einige Tricks (Pro Tipp: Eine Tonne Puder aufs Gesicht ist eher der falsche Lösungsansatz).

In der letzten Zeit habe ich zwei neue Produkte ausprobiert und ich muss sagen: Sie funktionieren zusammen sehr gut. Auch an sehr heissen Tagen blieb mein Make Up da, wo es sein soll und ich glaube, sogar der Ölglanz auf der Nase wurde ein kleines bisschen besser in Schach gehalten.

Clinique Superprimer: colour corrects dullness

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Clinique hat vor einiger Zeit eine ganze Reihe von Primern für das Gesicht herausgebracht. Es gibt vier verschiedene Primer: Einer gegen fahle Haut (den, den ihr oben auf dem Bild seht), einer gegen Rötungen, einer gegen Pigmentflecken und Narben und ein letzter “universeller” Primer.

Die Primer kosten um die 39 Franken und werden nach der Tagespflege und vor der Foundation aufgetragen.

Die Primer haben unter anderem Silikone als Inhaltsstoffe, welche dafür sorgen, dass die Poren nach dem Auftrag kleiner wirken. Die Konsistenz ist ganz seltsam: Aus der Tube kommt der Primer wie ein Mousse, beim Auftragen wird das Produkt dann schnell sehr pudrig.

Wie gesagt, ich habe den Primer gegen fahle Haut gekauft aber ich finde nicht, dass er meine Haut grossartig strahlen lässt. Aber mit der Foundation danach erledigt sich das von selbst. Allerdings finde ich tatsächlich, dass meine Poren verfeinert aussehen und auch das Make Up sich schöner verblenden lässt.

Urban Decay De-Slick Make Up Setting Spray

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Das Setting Spray von Urban Decay habe ich euch in meinem Mailand-Haul gezeigt. Ich habe es bei Sephora für 26€ gekauft, wenn ich mich nicht irre. Zu bekommen ist es unter anderem auf lookfantastic.com. Wie der Name es schon sagt, ist es ein Spray, der das Make Up “festigen” soll. Wenn man das ganze Make Up gemacht hat, reichen etwa vier Sprühstösse aus geringer Entfernung, um das Make Up länger haltbar zu machen. Was ich sehr mag: Der Spray fühlt sich gar nicht klebrig an, wenn er mal auf dem Gesicht ist. Man fühlt sich nicht zugekleistert. Und ich habe wirklich das Gefühl, dass mein Make Up besser hält und dass sich zum Beispiel auch die Mascara weniger aufs obere Augenlid transferiert.

Momentan bin ich total glücklich mit den beiden Produkten. Der Superprimer von Clinique verbessert das Hautbild und das Setting Spray von Urban Decay sorgt dafür, dass das Make Up da bleibt, wo es sein soll. Das Spray benutze ich vor allem dann, wenn mein Make Up den ganzen Tag halten soll oder ich abends weg gehe.

majasign

Neue Lebensabschnitte

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Normalerweise begründe ich es nicht, wenn es auf dem Blog mal für ein bis zwei Wochen ruhig ist und ich keine Beiträge online stelle. Das hier ist auch kein “Es tut mir Leid, dass ich weg war!”-Beitrag, sondern eher ein “Ich möchte euch erzählen, was bei mir so passiert ist”-Beitrag.

Am 27. Juni habe ich meine letzte Prüfung für meinen Bachelor-Abschluss gehabt. Drei Jahre lang habe ich Kommunikationswissenschaften studiert und jetzt ist bis auf die Bachelorarbeit, die ich im September abgeben muss, alles fertig und ich bin bereits aus meiner Studentenwohnung ausgezogen und wohne wieder zu Hause bei meinen Eltern. Obwohl mir das alles so weit weg vorkommt, ist gerade mal eine Woche vergangen. Überhaupt sind die letzten drei Jahre im Fluge vergangen. Ich bin unglaublich stolz, dass ich es so weit gebracht habe. Es war nicht immer einfach und im ersten Jahr hatte ich sehr grosse Zweifel, ob das Studium das Richtige war. Aber hier bin ich und ich weiss, dass es die richtige Entscheidung war.

Vor einiger Zeit habe ich euch hier auf dem Blog ein Outfit gezeigt, das ich zu einem Vorstellungsgespräch getragen habe. Das war allerdings nur ein Outfit von vielen, denn ich durfte mich an verschiedenen Orten vorstellen gehen und leider hat es am Ende nie geklappt mit der Stelle. Ich hatte im Januar dieses Jahres begonnen, nach Praktikumsstellen zu suchen und Ende Mai war ich ziemlich frustriert, weil es einfach nicht zu klappen schien. Mit Kommunikation kann man ziemlich viel machen, ich persönlich habe mich beispielsweise bei Kommunikationsabteilungen bei Stadtverwaltungen beworben oder bei grösseren Schweizer Firmen oder anderen Institutionen. Natürlich hatte ich auch immer den Weg Richtung Medien und Journalismus im Hinterkopf aber es war nicht meine erste Priorität. Auf jeden Fall war ich an verschiedenen Orten in der engeren Auswahl und am Ende wurde mir immer gesagt, dass ich sehr überzeugend gewesen sei, meine Qualifikationen sehr gut seien, aber dass man mir leider Bescheid geben müsse, dass man sich für den anderen Kandidaten entschieden habe. Mit solchen Rückmeldungen kann ich leider nicht viel anfangen. Ich konnte schliesslich nichts an mir verbessern, wenn ich überzeugt hatte und am Ende einfach das Glück fehlte. Und trotzdem, ich habe nicht aufgegeben und weiterhin Lebensläufe in der Schweiz herumgeschickt.

Am Ende habe ich ein Praktikum bekommen. Ich habe letzten Dienstag angefangen, dort zu arbeiten. Es war anders, als all die anderen Bewerbungsverfahren, wo man erst einmal drei Wochen auf den ersten Bescheid wartet. Ich habe mich beworben, zwei Tage später rief man mich an, am Tag darauf hatte ich ein Vorstellungsgespräch und nochmal einen Tag darauf durfte ich Probearbeiten gehen. Das alles geschah, als ich noch voll in der Prüfungssession steckte und somit eigentlich ziemlich ausgelastet war. Nach dem Probetag liess man mich trotzdem noch ein paar Tage warten und ich dachte schon, dass es wieder nicht klappen würde, obwohl die Rückmeldungen durchwegs positiv gewesen waren und man scheinbar sehr begeistert von mir gewesen war. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, was für eine Erleichterung es gewesen ist, als ich den Anruf erhielt, dass ich die Stelle hatte. Und siehe da: Es ist eine Stelle im Journalismus-Bereich. Ich tue nun das, was ich schon immer tat: Ich schreibe. Wie gesagt, es war nicht meine Priorität aber langsam glaube ich, dass es wohl so sein musste. Bis Ende Dezember arbeite ich nun in diesem Unternehmen und werde viel Neues lernen. Es ist auch ein Beruf, wo man des Öfteren aus seiner comfort zone herauskommen muss. Als Journalist muss man unangenehme Telefongespräche führen, man muss die gleiche Person drei Mal anrufen und vielleicht wird sie deshalb wütend. Man hat keinen geregelten Alltag. Wenn ein Unfall passiert, dann muss man aus dem Büro raus und vor Ort sein. Das sind Dinge, die für mich nicht normal sind (btw habe ich eine leichte Telefon-Phobie und hasse es, mit fremden Menschen zu telefonieren!). Aber ich werde einiges lernen. Ich denke, es trifft zu, dass Journalist sein auch eine Lebensschule ist.

Tja, und wie geht es nach Dezember dann weiter? Ich weiss es noch nicht. Ich weiss, dass ich im August/September 2015 gerne noch ein Master-Studium anhängen möchte (vielleicht im Ausland). In welche Richtung ich dabei gehen möchte, weiss ich noch nicht. Anfang 2015 hätte ich demnach Zeit, nochmal ein Praktikum zu machen oder etwas zu reisen.

Ich denke, am wichtigsten ist es immer, die Dinge vorweg zu nehmen. Man kann so viel über die Zukunft nachdenken und was alles sein könnte aber es wir nie der Realität gerecht werden. Ich bin sehr organisiert und weiss gerne, was auf mich zukommt aber das kann mir nunmal niemand sagen. Ich habe auch geglaubt, dass ich bis mindestens September “arbeitslos” sein würde und am Ende kam es doch wieder anders.

Und morgen werde ich Dreiundzwanzig. Ich weiss noch nicht mal, wie ich das finde. Ich weiss nur, dass ich arbeiten muss (denn jemand muss schliesslich die Zeitung für Montag produzieren) und am Abend sehe ich ganz viele Herz-Menschen :) Es passiert also gerade unheimlich viel und meine Zukunft ist noch ziemlich undefiniert. Aber ich freue mich umso mehr darauf, was sie zu bieten hat.

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(Bild via Pixabay)

Taschenspiegel von Etsy: Interior Castle

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Hallo zusammen!

Etsy ist so eine Seite, wo ich stundenlang stöbern könnte! Auf der Homepage werden handgemachte Dinge verkauft und man findet von Kleidern über Büromaterial fast alles, was das Herz begehrt! Mein Herz begehrte letzte Woche einen neuen Taschenspiegel und so kam mir die Idee, auf Etsy nach einem zu suchen. Ich wurde bald fündig und zwar im Shop Meluseena. Ihre Prints haben meiner Meinung nach etwas ganz Besonderes an sich. Sie sind etwas mystisch, manchmal fast schon düster und es ist ein Stil, der mir sehr zusagt. Eine Auswahl davon verkauft sie als Taschenspiegel und meine Wahl fiel auf das Motiv “Interior Castle”. Da das Produkt aus Deutschland versendet wurde, war es auch in ein paar Tagen bereits bei mir. Wie ihr auf dem Bild oben sehen könnt, kommt der Spiegel in einem kleinen Jutetäschchen, was für die Handtasche optimal ist. Der Spiegel selber ist rund und hat einen Durchmesser von etwa 7,5 Zentimeter. Das Motiv ist mit glänzender Folie überzogen und auf der Rückseite befindet sich der Spiegel.

Allgemein habe ich mit Etsy noch nie schlechte Erfahrungen gemacht :) Ein Besuch lohnt sich also!

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Sonnenschutz für den Sommer

Hallo zusammen!

Wir wissen es alle: Im Sommer kann man sich nicht einfach so an die Sonne legen. Es ist wichtig, dass wir unsere Haut vor den UV-Strahlen schützen. Ich fahre in ein paar Wochen nach sehr, sehr langer Zeit wieder ans Meer. Da ich kein Mensch bin, der sich bei den ersten Sonnenstrahlen in die Sonne legt, ist meine Haut nicht wirklich an Sonne gewöhnt. Zudem habe ich eher helle Haut und brauche einen hohen Sonnenschutz.

Ich habe mir über die letzten Wochen neuen Sonnenschutz gekauft und zeige euch heute, für welche Produkte ich mich entschieden habe.

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Die Produkte:

  1. Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert+: Die Sonnenschutzmilch für empfindliche Haut hat einen Lichtschutzfaktor von 50+. Sie hat eine leichte Textur und ist hochverträglich. Gekauft habe ich sie bei Manor (für etwa 18CHF). In der Regel benutze ich am Strand auch nur Lichtschutzfaktor 30. Da ich aber wirklich lange nicht mehr richtig Sonnenbaden war, fange ich lieber mit 50 an :) Ausserdem bin ich kein grosser Fan von Sprays, deshalb wurde es eine klassische Lotion.
  2. Vichy Capital Soleil: Von Vichy kaufte ich mir das mattierenden Sonnen-Fluid fürs Gesicht, ebenfalls mit Lichtschutzfaktor 50. Ich wollte fürs Gesicht etwas, was möglichst nicht noch zusätzlich fettet und diese Creme klingt ziemlich vielversprechend. Mit etwas über 30 Franken war sie allerdings auch etwas teurer.
  3. Avène Lippenpflege mit SPF: Der Lippen-Sonnenstick mit LSF 30 kostet um die 13CHF und ist in Apotheken und Drogerien erhältlich. Eine Lippenpflege habe ich eh immer dabei, warum also nicht gleich eine mit Lichtschutzfaktor wählen?
  4. Avène Thermalwasser: Das Thermalwasser von Avène schützt leider nicht vor Sonnenstrahlung, bietet aber Erfrischung für Zwischendurch :) Der perfekte Begleiter für in die Strandtasche.
  5. Cap von Cayler & Sons: Allgemein wichtig beim Sonnen ist natürlich, dass man die direkte Mittagssonne vermeidet, nicht zu lange Zeit in der Sonne sitzt und dass man seinen Kopf schützt. Bei Zalando habe ich mir dieses Cap von Cayler & Sons bestellt, weil ich nicht so der Strandhut-Typ bin und das Cap immerhin einen sommerlichen Print hat. Gekostet hat es um die 40CHF.

Obwohl ich mich sehr auf meinen Urlaub freue, bin ich auch immer vorsichtig mit der Sonne. Ich finde, unsere Gesundheit ist viel wichtiger, als einen mega gebräunten Teint zu haben. Ein bisschen braun werde ich hoffentlich trotzdem ;)

majasign

Brand Love: Clinique

Hallo zusammen!

Als ich letztens so in meinen Badezimmer-Schrank schaute, fiel mir auf, dass sich in letzter Zeit einige Produkte einer bestimmten Marke angesammelt haben. Ich habe mich dann gefragt, wieso das wohl so ist und bin schnell zum Schluss gekommen, dass diese Marke über die Jahre zu einer meiner Lieblinge im Bereich Gesichtspflege geworden ist. Und heute möchte ich euch deshalb meine Produkte dieser Marke vorstellen.

Die Marke, die ich meine, ist Clinique. Wenn ich an Clinique denke, dann kommt mir als erstes in den Sinn, dass die Produkte alle parfümfrei sind. Clinique steht für mich für “saubere” Produkte, die keine unnötigen Inhaltsstoffe aufweisen. Zudem finde ich, dass Clinique eine wirklich tolle Auswahl an Produkten bietet, wenn man empfindliche aber auch unreine Haut hat. Berühmt wurde Clinique sicherlich auch mit der 3-Phasen-Systempflege, welche speziell für die verschiedenen Bedürfnisse der Haut entwickelt wurde.

Make Up:

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Bei der dekorativen Kosmetik habe ich noch nicht sehr viel ausprobiert. Lidschatten, Blushes oder Mascaras von Clinique fanden noch nie den Weg in meinen Einkaufskorb, weil sie auch etwas teurer sind. Aber ich besitze zwei Chubby Sticks (ein Produkt, das von Clinique lanciert und danach von vielen Marken als Inspiration für ähnliche Lippenprodukte genommen wurde). Ich besitze die Farben “13 mighty mimosa” und “12 oversized orange”. Ich mag die Chubby Sticks, weil sie genügend Farbe abgeben aber doch gut pflegen. Dass sie keinen Duft haben, stört mich nicht.
Nicht auf dem Bild, aber ebenfalls in meiner Sammlung ist ein Chubby Stick für die Augen in der Farbe 09 lavish lilac. Der Chubby Stick eignet sich toll als Base und wenn ich mal Lust auf ein violettes Make Up habe, ist er meine erste Wahl.
Meine einzige BB-Cream, die ich besitze, ist ebenfalls von Clinique. Es handelt sich um die Clinique Age Defense BB Cream mit SPF 30. Meine Review dazu findet ihr hier.
Seit einiger Zeit benutze ich zudem für Pickel den Anti-Blemish Solutions Clearing Concealer in der Farbe 01. Achtung, dies ist kein Concealer für unter die Augen! Aber da er auch ein bisschen eine austrocknende Wirkung hat, ist er super geeignet, um eben Pickel abzudecken und sie gleichzeitig zu beseitigen.

Vielleicht werde ich in Zukunft auch noch andere Makeup-Produkte von Clinique testen. Ich war so traurig, als ich erfahren habe, dass die All About Shadow 8 Pan-Palette nicht in die Schweiz gekommen war! Das war eine Lidschattenpalette mit wunderschönen Nude-Tönen. Mein Herz weint heute noch ein bisschen um sie.

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Neu bei mir eingezogen ist der Superprimer, welcher fahle Haut zum Strahlen bringen soll. Ich wollte schon länger einen Primer ausprobieren und bin wieder bei Clinique fündig geworden. Mehr kann ich dazu aber noch nicht sagen :)

Pflege:

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Über das Spot Treatment Gel links habe ich auch mal geschrieben. Soweit ich weiss, wurde das Produkt etwas geändert und heisst nun Clinical Clearing Gel (siehe rechts). Die Wirkung ist für mich die Gleiche und ich benutze dieses Gel immer dann, wenn ich merke, dass ich einen grossen Pickel kriege oder um Unreinheiten zu bekämpfen.

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Eines meiner liebsten Abschminkprodukte ever ist der Take The Day Off Cleansing Balm. Review findet ihr hier.

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Auch diese zwei Produkte sind neu bei mir eingezogen aber bei Beiden kenne ich bereits das Grundprinzip. Rechts sehr ihr den Superdefense SPF 20 Moisturizer für die Hauttypen 3 und 4 (was laut Clinique Mischhaut und ölige Haut ist). Ich durfte dank Fabienne von The Swiss Makeup Blog die gleiche Creme aber für die Hauttypen 1 und 2 (eher trockene Haut) testen und habe sie nun aufgebraucht, weil ich so begeistert war. Da ich nun aber in den heisseren Monaten eher zu öliger Haut tendiere, werde ich nun eben die andere Version benutzen und bin schon gespannt, ob sie sich anders anfühlen wird.
Die Augencreme All About Eyes Rich musste her, weil sich meine Augencreme von The Body Shop langsam dem Ende zuneigt. Ich hatte schon einmal die gleiche Augencreme von Clinique aber ohne das “Rich” hinten dran. Da ich die Creme sehr gemocht habe, möchte ich nun die etwas reichhaltigere Version ausprobieren.

Hui, das waren nun einige Produkte von Clinique :) Ebenfalls ein Produkt, das ich aufgebraucht habe, ist das Anti-Blemish Solutions All-Over Clearing Treatment, welches ich aber nicht mehr zum Fotografieren hier habe.

Ich hoffe, dieser kleine Überblick war hilfreich oder hat euch neue Anreize geben können.

majasign

Film Review: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Ich war gestern im Kino und habe mir, zusammen mit meiner besten Freundin, “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” angeschaut. Der Film basiert auf John Greens gleichnamigen Roman (auf Englisch: The Fault in Our Stars, ich hatte darüber geschrieben).

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In dem Film geht es um die siebzehnjährige Hazel und den achtzehnjährigen Augustus. Hazel hat seit ihrem dreizehnten Lebensjahr Krebs und weiss, dass sie nicht lange leben wird. Augustus hatte Krebs und ist seit der Amputation eines seiner Beine krebsfrei. Sie lernen sich in einer Selbsthilfegruppe kennen und werden zuerst Freunde und dann ein Paar.

Bevor ich weiter über den Film schreibe: Ich mochte das Buch sehr. Ich habe es extra letztes Wochenende nochmal gelesen, damit ich den Film besser damit vergleichen konnte. Ich weiss nicht genau, wieso ich das Buch so liebe. Normalerweise bin ich bei Liebesgeschichten ziemlich abgebrüht. Auch bei Hazel und Augustus erschien es mir ziemlich unwahrscheinlich, dass die Beiden sich so schnell ineinander verliebt hatten. Aber ich glaube, für mich geht es im Buch nicht primär um die Liebesgeschichte, sondern darum, wie man mit einer so schwierigen und schmerzvollen Krankheit wie Krebs lebt. Ich selber habe schon jemanden an diese Krankheit “verloren” und das Buch hat mir ein wenig geholfen, einen scheinbar so sinnlosen Tod besser zu verstehen.

Was ich auch so mag am Buch: Die Charakterzüge der Beiden Hauptpersonen. Beide sind sehr klug und geistreich und es gibt verschiedenen Szenen, in denen ich laut lachen musste. Es ist kein deprimierendes Buch, auch wenn es kein Happy End im eigentlichen Sinne gibt. Es ist ein Buch, über das Leben.

Zum Film: Ich war sehr positiv überrascht, dass der Film ziemlich buchgetreu umgesetzt wurde. Ich sah den Film zwar auf Deutsch und habe das Buch auf Englisch gelesen, aber ich habe viele Dialoge wiedererkannt. Es wurde nur sehr wenig ausgelassen und nur kleine Details wurden abgeändert. Shaileen Woodley, die Hazel verkörpert, ist eine wunderschöne Frau und ich mochte sie vom ersten Moment an. Auch Ansel Engort, der Augustus spielt, hat mir gefallen. Trotzdem möchte ich den Film bald noch in Englisch sehen, da mich die Synchronstimmen manchmal etwas gestört haben.

Während es vor der Pause noch einigermassen ging, sind in der zweiten Hälfte des Films dann viele Tränen geflossen. Meine Freundin, die das Buch nicht gelesen hatte, war ebenfalls gerührt und fand den Film schön.

Ich finde, man sieht dem Film nicht an, dass er kein so grosses Budget hatte wie andere Kassenschlager, die zurzeit im Kino laufen. Es ist ein Film, der von den Personen lebt und von den Details in den Szenen. Auch der Soundtrack ist einen zweiten Blick wert. Ich denke, das könnte locker meine liebste Buchverfilmung werden. Weil es eben eine Geschichte ist, die mir am Herzen liegt.

majasign

Update: Disclaimer & Transparenz

Hallo zusammen!

Heute stelle ich euch keine Produkte vor und es gibt auch keinen Reisebericht oder ähnliches. Es geht um ein Thema, welches mich als Blogger oft beschäftigt und welches immer wieder zu Kontroversen führt. Das Thema, welches ich heute anspreche, ist Transparenz.

Wie ihr wisst, hat sich die Bloggerszene in den letzten Jahren verändert und weiterentwickelt. Aber nicht nur die Bloggerszene, sondern auch die Firmen, welche Produkte vertreiben, sind nicht stehen geblieben. Immer öfters wird auf sogenanntes Online Marketing gesetzt. Das bedeutet im Klartext: Produkte werden kostenlos an Blogger gesendet, welche dann im besten Fall darüber berichten.

Auch ich habe schon Produkte vorgestellt, die mir kostenlos zugeschickt wurden. Bisher habe ich das immer am Anfang des Beitrages erwähnt. Ich habe mich aber nun entschieden, eine zusätzliche Kennzeichnung anzubringen: In allen Einträgen, die nach dem 1. Juni 2014 publiziert werden, werden Produkte, die mir gratis zum Testen zugeschickt wurden, mit einem Sternchen (*) markiert. Am Ende des Beitrages wird sich der Hinweis *PR-Sample befinden, damit ihr erkennen könnt, dass ich für diese Produkte kein Geld bezahlt habe.

Ich habe noch etwas mehr zu diesem Thema auf der Seite Disclaimer/Transparenz geschrieben, welche ihr übers Menü immer aufrufen könnt. Mir ist es nämlich wichtig, dass ihr wisst, dass mein Blog keine Werbeplattform ist, sondern mein persönlicher Ort im Internet, wo ich Dinge vorstelle, die ich mag (oder manchmal auch Dinge, von denen ich enttäuscht wurde).

Ich möchte auch noch etwas sagen, womit ich mir vielleicht keine Fans machen werde aber es ist etwas, was mir schon lange auf dem Herzen liegt: Es wird hier auf Italian Nights nie “What’s in my P.O.-Box”-Einträge geben. Das sind Einträge, wo Blogger zeigen, was ihnen in den letzten Wochen alles zugeschickt wurde. Wieso ich das nicht mache? Weil ich hier Produkte vorstelle. Ich möchte über ein Produkt schreiben können, wieso es gut ist, wieviel es kostet und wo man es kaufen kann. Ich persönlich finde es immer sehr schade, wenn ich Einträge sehe, wo schöne Fotos von neuen Produkten sind aber sämtliche Informationen wie der Preis oder eine kurze Review fehlen. Solche Einträge machen meiner Meinung nach keinen Sinn und dienen nur dazu, ein Produkt, welches man vielleicht noch gar nicht getestet hat, zu promoten und das möchte ich hier nicht tun.

Ich bin auch kein perfekter Mensch und meine Meinungen sind logischerweise nie objektiv. Aber ich hoffe sehr, dass ich euch mit dieser neuen Kennzeichnung den Lesefluss noch etwas erleichtern kann und euch ein sicheres Gefühl geben kann, dass ich das hier nicht mache, weil ich einen Profit daraus ziehe (zurzeit schalte ich auch keine Werbung auf meinem Blog und ich habe noch nie einen Rappen mit dem, was ich hier mache, verdient). Das bedeutet nicht, dass Italian Nights nicht wachsen kann. Wenn ich mal arbeite und mehr Zeit für diesen Blog haben werde, kann es gut sein, dass ich auf einen eigenen Server umziehe und dann auch Werbung schalten werde. Nur gerade jetzt ist das noch nicht der Fall.

So. Das war jetzt ein langer und für einige vielleicht ein langweiliger Eintrag. Aber nach dreieinhalb Jahren Italian Nights hat sich einiges geändert und darüber möchte ich euch auch auf dem Laufenden halten :)

majasign

Yves Saint Laurent Rouge Volupté Shine Lipstick “6 Pink in Devotion”

Hallo ihr Lieben!

Wie bereits im letzten Eintrag erwähnt, habe ich mir bei Marionnaud zwei Lippenstifte gekauft, da es zurzeit 40% auf alle Lippenprodukte gibt.

Heute zeige ich euch den Yves Saint Laurent Rouge Volupté Shine in der Farbe “6 Pink in Devotion”.

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Preis: 47,90CHF (mit 40% Rabatt noch 28,70CHF) bei Marionnaud. Wenn ihr eine Young-Karte besitzt, dann bekommt ihr auf den Endpreis nochmals 10% Rabatt. Insgesamt kostet der Lippenstift dann 46% weniger.

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Verglichen zum Dior-Lippenstift ist das hier ein satteres und dunkleres Pink. Das Finish ist aber ebenfalls sehr glossy und fühlt sich total weich auf den Lippen an.

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Dior Addict Lipstick “578 Diorkiss”

Hallo ihr Lieben!

Wie einige von euch sicherlich mitbekommen haben, gibt es zurzeit bei Marionnaud unglaubliche 40% auf alle Lippenstifte und Lipglosse! Das war eine Aktion, die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Ich habe bisher immer gezögert, bei Dior oder ähnlichen Marken zuzugreifen, da ich den Preis von 50CHF für einen Lippenstift einfach nicht rechtfertigen konnte. Mit 40% Rabatt bewegen wir uns preislich auf dem gleichen Niveau wie MAC, was zwar immer noch viel aber nicht mehr SO viel ist ;)

Die Aktion bei Marionnaud läuft noch bis zum 8. Juni.

Gekauft habe ich mir den Dior Addict Lipstick in der Farbe 578 Diorkiss. Eine Farbe, die man wunderbar im Alltag tragen kann und die keinen Schimmer enthält.

Die Verpackung sieht zwar edel aus, liegt aber nicht schwer in der Hand. Die durchsichtige Hülse, wo “Dior” eingraviert ist, schimmert violett im Licht.

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Preis: 45,90CHF (mit 40% Rabatt noch 27,50CHF) bei Marionnaud. Wenn ihr eine Young-Karte besitzt, dann bekommt ihr auf den Endpreis nochmals 10% Rabatt. Insgesamt kostet der Lippenstift dann 46% weniger.

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Ich würde die Farbe als Pink mit koralligem Unterton beschreiben. Die Deckkraft des Lippenstifts ist eher sheer aber man sieht die Farbe trotzdem gut. Die Textur ist sehr weich und rutscht gut über die Lippen (Mamma mia, das klingt seltsam, oder? Auf Englisch klingt das alles irgendwie besser :D). Das Finish ist ein bisschen glossy und lässt die Lippen schön schimmern.

Ich habe mir noch einen zweiten Lippenstift gekauft. Den werde ich euch dann im nächsten Beitrag zeigen. Tipp: Die Verpackung ist ganz in Gold gehalten :)

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Neuer Nachttisch von Ikea

Hallo zusammen!

Wisst ihr, was mich gerade total glücklich macht? Mein neuer Nachttisch. Ich räume zurzeit mein Zimmer etwas um und miste gründlich aus und ich hatte nun schon länger den Wunsch, nach einem richtigen Nachttisch. Bisher hatte ich einfach ein Regal neben dem Bett, welches für die Ablage meines Weckers herhalten musste.

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Der Nachttisch ist aus der Hemnes-Serie von Ikea, kostet 39,90CHF und ist in mehreren Farben erhältlich. Er ist ziemlich schlicht, bietet aber dennoch genügend Platz. Wie ihr seht, hat die Yankee Candle aus meinem Mailand-Haul bereits ihren Platz gefunden :) Auf dem silbernen Tablett steht meine Handcreme von Neutrogena und mein Aloe Lip Treatmen von The Body Shop. Hinter der Handcreme liegt ein Rosenquarz. Man sagt ja, dass der Edelstein negative Energien aufsaugt. Die Lampe ist ebenfalls von Ikea und der Wecker ist ein einfacher Funkwecker. Auf das untere Regalbrett kommt vielleicht bald noch ein kleines Radio. Und das süsse Gespennt (ebenfalls von Ikea) darf vorerst auch da sitzen.

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